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	<title>Tamilnadu Invest</title>
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	<description>Der Finanz- und VersicherungsBlog!</description>
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		<title>Tagesgeld &#8211; die clevere Alternative für die Anleger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tagesgeld ist eine sichere, gewinnbringende und flexible Form der Geldanlage. Der Sparer hat so selbst während einer Wirtschaftskrise keine Risiken, das Geld durch Kursverluste zu verlieren. Außerdem kann er von relativ hohen Zinssätzen profitieren und das Geld ist täglich abrufbar. Sichere Geldanlagen werden immer wichtiger Aufgrund der bereits seit Langem anhaltenden Krise der Weltwirtschaft legen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-53" title="Tagesgeld" src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2012/03/Tagesgeld-300x200.jpg" alt="Tagesgeld - die clevere Alternative für die Anleger " width="300" height="200" /><strong>Tagesgeld ist eine sichere, gewinnbringende und flexible Form der  Geldanlage. Der Sparer hat so selbst während einer Wirtschaftskrise  keine Risiken, das Geld durch Kursverluste zu verlieren. Außerdem kann  er von relativ hohen Zinssätzen profitieren und das Geld ist täglich  abrufbar.</strong></p>
<h2>Sichere Geldanlagen werden immer wichtiger</h2>
<p>Aufgrund der bereits seit Langem anhaltenden Krise der Weltwirtschaft  legen immer mehr Anleger zunehmenden Wert auf Sicherheit. Die schlecht  Stimmung an den Aktienmärkten sorgt dafür, dass die Risiken durch  plötzliche Kursverluste stark ansteigen. Wenn das Unternehmen, dessen  Aktien man kauft, Konkurs anmeldet, drohen noch höhere Verluste. Wenn  man sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegt, drohen hingegen keine  derartigen Risiken. Hier muss die Bank den eingezahlten Betrag und die  anfallenden Zinsen in jedem Fall zurückzahlen. Selbst wenn die Bank  Pleite gehen sollte, ist der Anleger noch abgesichert. Die <a href="http://www.ftd.de/finanzen" target="_blank">Geldanlagen</a> werden durch einen Fonds gesichert, der einspringt, wenn eine Bank  zahlungsunfähig wird. Daher ist die Geldanlage in Tagesgeld eine der  sichersten Formen der Geldanlage.</p>
<h2>Hohe Zinsen und viel Flexibilität</h2>
<p>Die Geldanlage in Tagesgeld ist nicht nur sehr sicher, sie bringt auch  relativ hohe Zinsen und viel Flexibilität mit sich. Andere Geldanlagen,  die auch in Krisenzeiten Sicherheit bringen, sind oftmals sehr  unflexibel. Bei der Anlage in Festgeld beispielsweise muss das Geld oft  für mehrere Jahre angelegt werden. Da Krisenzeiten auch immer schnelle  Veränderungen mit sich bringen, können viele Sparer nicht über einen so  langen Zeitraum hinweg planen. Die Geldanlage in Tagesgeld ermöglicht es  hingegen, den gesamten Betrag ohne Vorankündigung abzuheben. Diese  Geldanlage ist daher eine der flexibelsten Formen, das Ersparte  anzulegen.<br />
Ein wichtiger Faktor bei der Geldanlage ist immer auch der Gewinn, der  dabei erwirtschaftet wird. Auch in diesem Bereich bringt die Geldanlage in Tagesgeld zufriedenstellende Ergebnisse. Zwar gibt es Geldanlagen,  bei denen deutlich höhere Gewinne möglich sind, doch enthalten diese  immer auch ein höheres Risiko. Unter den sicheren Formen der Geldanlage  gibt es jedoch nur wenige Möglichkeiten, höhere Zinsen zu erhalten als  auf einem Tagesgeldkonto. Selbst die Anlage in Festgeld übertrifft den Zinssatz nur, wenn man das Geld für viele Jahre anlegt. Doch ist der zusätzliche Gewinn nur so minimal, dass er diese starre Form der  Geldanlage kaum rechtfertigt. Einen ausfühlicher Tagesgeldrechner wird auf der Seite <a href="http://www.tagesgeldkonto.me/" target="_blank">http://www.tagesgeldkonto.me/</a> bereit gestellt.</p>
<p>Foto: Tobif82 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Investitionen in aufstrebende Länder &#8211; Infrastrukturfonds immer beliebter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren haben Infrastrukturfonds unter Privatanlegern immer mehr Anhänger gefunden. Denn mit kaum einer anderen Anlageform kann man so perfekt hohe und sichere Renditen realisieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Gestaltung der Zukunft in Schwellenländern leisten. Auch die Finanzkrise hat bei vielen Verbrauchern diesbezüglich ein Umdenken ausgelöst, so dass die Unterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2012/03/Wirtschaftswachstum-300x245.jpg" alt="Schwellenländer werden zunehmend Ziel von Anlegern" title="Investitionen in aufstrebende Länder" width="300" height="245" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>In den letzten Jahren haben Infrastrukturfonds unter Privatanlegern immer mehr Anhänger gefunden. Denn mit kaum einer anderen Anlageform kann man so perfekt hohe und sichere Renditen realisieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Gestaltung der Zukunft in Schwellenländern leisten. Auch die Finanzkrise hat bei vielen Verbrauchern diesbezüglich ein Umdenken ausgelöst, so dass die Unterstützung von Ökoprojekten in aufstrebenden Ländern bei der Geldanlage auch aus diesem Grund an Attraktivität gewonnen hat.</strong></p>
<h2>Die Konzeption von Infrastrukturfonds</h2>
<p>Derartige Fonds investieren das Geld ihrer Anleger vor allem in große Infrastrukturprojekte in Ländern, die eine vielversprechende Entwicklung als Schwellenländer zeigen, die schon bald den Anschluss an die Industrienationen finden werden. Damit dies gelingen kann, sind sie auf eine moderne Infrastruktur angewiesen, die insbesondere eine ausreichende und zuverlässige Versorgung der aufstrebenden Wirtschaft mit Energie gewährleistet. Dabei besteht in diesen Ländern die Chance, Fehler zu vermeiden und von Anfang an vor allem auf die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen zu setzen: Wasser, Sonne, Erdwärme und natürlich Windkraft sind somit die bevorzugten Energielieferanten, deren Nutzung in modernsten Kraftwerken mit hohem Wirkungsgrad erfolgen sollte. Das erforderliche Kapital wird auch von diesen innovativen Fonds zur Verfügung gestellt, die mit derartigen Investitionen sehr hohe Renditen für ihre Anleger erwirtschaften. Denn eins steht fest: Je mehr sich Erdöl und -gas verteuern, desto lukrativer wird die regenerative Energiegewinnung.</p>
<h2>Vorteile für private Anleger</h2>
<p>Private Investoren erhalten mit diesen Fonds die Möglichkeit, sich aktiv daran zu beteiligen, die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Energiegewinnung in aufstrebenden Ländern zu fördern. Dabei handelt es sich bei Fonds mit diesem Anlageschwerpunkt um eine ausgesprochen sichere Form der Geldanlage, denn es erfolgt durch die Investition in mehrere Projekte immer eine Risikostreuung. Durch die Anlage in Sachwerte wird auch ein hervorragender Inflationsschutz erreicht &#8211; ein Aspekt der auch für Kleinanleger aufgrund der Folgen von Finanz- und Eurokrise immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Die <a href="http://www.thomas-lloyd.de/produkte/infrastrukturfonds/" target="_blank">Infrastrukturfonds der Anlagegesellschaft Thomas Lloyd</a> sind besonders empfehlenswert, denn sie überzeugen immer mehr Sparer durch ihre ausgezeichneten Renditen bei größtmöglicher Sicherheit des angelegten Geldes.</p>
<h2>In Zukunft immer relevanter</h2>
<p>Experten sind sich einig: Die Infrastrukturfonds werden in Zukunft eine immer größere Rolle bei institutionellen und privaten Anlegern spielen. Sie ermöglichen es, Geld ökologisch korrekt und dabei äußerst lukrativ anzulegen. Dabei kommt dem Inflationsschutz aufgrund der gegenwärtigen Tendenzen der Geldentwertung, insbesondere aufgrund der stark steigenden Preise für fossile Brennstoffe, eine große Bedeutung zu. Damit sind diese Fonds den meisten konventionellen Geldanlagen sowohl hinsichtlich der Renditechancen als auch des inflationsunabhängigen Werterhalts weit überlegen.</p>
<p>Bildmaterial wurde erstellt von Christian Pedant (Fotolia)</p>
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		<title>Geldanlagen – Lieber auf Nummer sicher</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schön, wenn man Geld hat, das man anlegen kann. Umso wichtiger ist es, sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlagen zu informieren. Ob es zum Vermögensaufbau geschehen soll oder der Altersvorsorge dient, ob es langfristig oder eher kurzfristig geplant ist, all dies sind Kriterien, die für die Wahl der richtigen Geldanlage relevant sind. Das Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/05/Geldanlage-300x199.jpg" alt="Geldanlagen werden in diesem Artikel thematisiert" title="Kurs Chart mit Euro Münzen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Schön, wenn man Geld hat, das man anlegen kann. Umso wichtiger ist es, sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlagen zu informieren. Ob es zum Vermögensaufbau geschehen soll oder der Altersvorsorge dient, ob es langfristig oder eher kurzfristig geplant ist, all dies sind Kriterien, die für die Wahl der richtigen Geldanlage relevant sind. Das Ziel jeder Kapitalanlage sollte es natürlich sein, das eingesetzte Geld zu vermehren. Eine optimale Geldanlage zeichnet sich also idealerweise durch eine hohe Rendite aus, durch hundertprozentige Sicherheit und das Fehlen jedes Anlagerisikos. Derartige Geldanlagen gibt es in dieser Form allerdings leider nicht. Dennoch sollte es das Ziel eines jeden Anlegers sein, die größtmögliche Annäherung an all diese Kriterien zu erreichen.</strong></p>
<h2>Die richtige Wahl treffen</h2>
<p>Die Bedürfnisse und die Risikobereitschaft der Menschen unterscheiden sich von Individuum zu Individuum, deshalb lassen sich auch verschiedene Anlegertypen ausmachen. So sollten Anleger zuerst einmal wissen, was für sie und ihr Anliegen am wichtigsten ist. Kriterien wie die Verfügbarkeit, die Rendite oder die Sicherheit des angelegten Kapitals sollten berücksichtigt werden. So kann man im ersten Schritt herausfinden, ob das Geld lieber kurz-, mittel- oder langfristig angelegt werden soll. Wichtig zu wissen ist dabei, dass Geldanlagen, die eine vergleichsweise hohe Rendite versprechen, meist mit einem recht hohen Risiko verbunden sind. Hier wird es häufig zum Glücksspiel, die gesetzten Anlageziele auch tatsächlich zu erreichen. Im Gegenzug dazu bieten Geldanlagen, die eine hohe Sicherheit mit sich bringen, eher weniger hohe Erträge. Hier ist beispielsweise das gute, alte Sparbuch zu nennen, das inzwischen nur noch minimale Zinsen bringt. Wenn es sich bei der Geldanlage um Einlagen handelt, die bei der Bank selbst getätigt werden, so sind sie durch eine gesetzliche Einlagensicherung sowie freiwillige Einlagensicherungsfonds geschützt, zu denen das Girokonto, Tagesgeldkonten oder auch Festgeldkonten gehören. Es gibt auch den Fall, dass die Bank nur als Verwalter auftritt, wie es bei Wertpapieren oder Investmentfonds vorliegt. Dann fallen diese Geldanlagen nicht unter die Einlagensicherung. Hier ist es wichtig, auf die Sicherheitskriterien zu achten. </p>
<h2>Vielfalt für jedes Bedürfnis</h2>
<p>Ob Tagesgeld oder Festgeld, ob Aktien oder Zertifikate. Es gibt eine riesige Produktpalette, die sich in sichere und risikoreiche Geldanlagen unterteilen lassen. Trotz geringerer Erträge empfehlen sich risikoreiche Anlagen eher für erfahrene Anleger. Von langfristigen Geldanlagen spricht man, wenn es sich um einen Zeitraum von über fünf Jahren handelt, während dessen das Geld festgelegt werden soll. Es empfiehlt sich, die Kompetenz eines Bankberaters oder eines freien Finanzberaters hinzuzuziehen. Dieser nimmt eine Analyse der individuellen Ziele vor, zu der auch die Frage nach dem Anlagehorizont gehört sowie die Frage nach der Verfügbarkeit des Geldes. Auch die persönliche Risikomentalität nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Meist ist ein Kompromiss notwendig, da eine hohe Rendite gepaart mit größtmöglicher Sicherheit nur schwer realisierbar ist. Generell kann man bei Geldanlagen sagen, dass die Rendite proportional höher wird, wenn auch das Risiko steigt, das eingegangen wird. Geldanlagen sollten also individuell konzipiert und gut durchdacht werden. Dazu empfiehlt sich ein Vergleich der verschiedenen Möglichkeiten. Hier bietet das Internet verschiedene Informationsquellen, die für Anleger einen guten Überblick bereit halten. Viele Angebote für Geldanlagen sind hier zu vergleichsweise günstigen Konditionen zu bekommen. </p>
<p>Image: Alterfalter &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Tipps und Tricks um Steuern zu sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist teuer genug, warum dann nicht wenigstens bei den Steuern sparen? Es ist gar nicht nötig die Steuern zu hinterziehen, denn mit ein paar Tricks können auch auf ganz legale Art ein paar Euro eingespart werden. Durch einen guten Zweck Steuern sparen Wie wäre es denn einmal mit einer Spende für einen guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/11/einkommenssteuererklaerung-300x200.jpg" alt="" title="Finanzamt Formular" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Das Leben ist teuer genug, warum dann nicht wenigstens bei den Steuern sparen? Es ist gar nicht nötig die Steuern zu hinterziehen, denn mit ein paar Tricks können auch auf ganz legale Art ein paar Euro eingespart werden.</strong><br />
</br></br></br></br></br></br></p>
<h2>Durch einen guten Zweck Steuern sparen</h2>
<p>Wie wäre es denn einmal mit einer Spende für einen guten Zweck? In der Steuererklärung können alle Spenden für gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke geltend gemacht werden. Bei regelmäßigen Spenden besteht sogar die Möglichkeit, auf der Lohnsteuerkarte einen Freibetrag dafür eintragen zu lassen. So verringert sich der monatliche Lohnsteuerbetrag, was sich durchaus auf der Lohnabrechnung bemerkbar macht. Allerdings gibt es bei den abzugsfähigen Spenden auch Höchstgrenzen, welche das im Einzelfall sind, erfährt man <a href="http://www.finanzfrage.net/alles-zu/altersvorsorge/rente/1" target="_blank">hier</a>. Doch gerade wenn es ums Steuern sparen geht, findet man alle Themen auf finanzfrage.net.</p>
<h2>Auch Kinder helfen Steuern zu sparen</h2>
<p>Kinder sind nicht nur teuer, welche zu haben hilft sogar Steuern zu sparen. Zum einen besteht die Möglichkeit, statt des Kindergeldes einen Freibetrag zu nutzen. Dieser Freibetrag liegt bei 7008 Euro jährlich pro Kind und kann je nach Höhe des Einkommens beider Eltern, um einiges mehr sein als das Kindergeld. Auch hier finden sich Antworten zu diesen Themen auf finanzfrage.net. Aber auch viele Betreuungskosten sind durchaus absetzbar. Bei Berufstätigkeit eines Alleinerziehenden oder wenn beide Elternteile einem Beruf nachgehen, sind die Kosten für einen Platz in einer Kinderkrippe, einen Hort oder Kindergarten als Werbungskosten absetzbar. Bei der Steuererklärung werden zwei Drittel der Betreuungskosten für Kinder bis zum 14. Lebensjahr anerkannt und erstattet, allerdings nur bis zu einer Höchstgrenze von 4000 Euro. Weitere Informationen finden sich hier. Wer alleinerziehend ist, kann neben den normalen Kinderfreibeträgen auch noch einen sogenannten Entlastungsbetrag geltend machen. Grundvoraussetzung für diese 1308 Euro im Jahr ist, dass kein anderer Erwachsener mit im Haushalt lebt, ausgenommen erwachsene Kinder, die noch kindergeldberechtigt sind.Behandelt werden alle diese Themen auf finanzfrage.net, mit ausführlichen Erklärungen.</p>
<h2>Abgeltungssteuer umgehen und sparen</h2>
<p>Wer Erträge aus Kapitalanlagen hat, muss die Abgeltungssteuer zahlen oder doch nicht? Tipps um diese Steuer zu umgehen gibt es hier. Wer etwa seine Lebens- und Rentenversicherungen als Altersvorsorge nutzt, braucht unter Umständen keine Abgeltungssteuer darauf zu zahlen. Wer Genaueres darüber wissen möchte, findet alles rund um diese <a href="http://www.finanzfrage.net/beliebte_tags" target="_blank">Themen auf finanzfrage.net</a>.<br />
Bildurheber: Doc RaBe &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Aktienmarkt – Immer in Bewegung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Teil des Kapitalmarkts ist der Aktienmarkt Umschlagplatz für Unternehmensanteile, die sowohl an der Börse als auch frei gehandelt werden können. Auf diesem Handelsplatz, dessen Preise von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, werden Aktienanteile von Unternehmen gehandelt und durch Makler vermittelt. Der deutsche Aktienmarkt Insgesamt gibt es in Deutschland acht Wertpapierbörsen, eine Devisenbörse, eine Wertpapierterminbörse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/05/Aktienkurs-300x225.jpg" alt="Dieser Artikel erläutert den deutschen Aktienmarkt" title="Aktienkurs" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Als Teil des Kapitalmarkts ist der Aktienmarkt Umschlagplatz für Unternehmensanteile, die sowohl an der Börse als auch frei gehandelt werden können. Auf diesem Handelsplatz, dessen Preise von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, werden Aktienanteile von Unternehmen gehandelt und durch Makler vermittelt. </strong></p>
<h2>Der deutsche Aktienmarkt</h2>
<p>Insgesamt gibt es in Deutschland acht Wertpapierbörsen, eine Devisenbörse, eine Wertpapierterminbörse sowie eine Warenterminbörse, an denen sich der Aktienmarkt es Landes abspielt. Dabei ist die Frankfurter Wertpapierbörse, kurz FWB, die wichtigste. Auch die elektronischen Handelsplattformen Xetra und Eurex gehören dazu.  Denn ein Großteil des Aktienhandels des Landes wird hier über die FWB und Xetra abgewickelt. Nach einem Einbruch während der Herrschaft der Nationalsozialisten, stieg die Frankfurter Börse mit dem Wirtschaftswunder wieder auf und gelangte zu internationaler Geltung. Heute ist sie eine der größten Aktienbörsen der Welt. Zudem gibt es in Deutschland noch sieben weitere Wertpapierbörsen, die für den Aktienmarkt wichtig sind. Zu diesen gehört die Börse Stuttgart, die auch als Baden-Württembergische Wertpapierbörse bekannt ist. Mit einem durchschnittlichen Orderanteil von immerhin einem Drittel des deutschen Parketthandels gilt sie als zweitgrößter Handelsplatz. Den dritten Rang der deutschen Börsen nehmen Hamburg und Hannover ein, wo der Fondshandel im Vordergrund steht. </p>
<h2>Die Geschichte der Aktie</h2>
<p>Die Aktien, die am Aktienmarkt gehandelt werden, gehen auf eine lange Tradition zurück, die bis ins alte Rom zurückreicht. Die erste Börse wurde jedoch erst sehr viel später gegründet. Im antiken Rom wurden Zollerträge und Gewinne aus Bergwerken und Salinen verpachtet an Finanzgesellschaften mit vielen Mitgliedern. Im 12. Jahrhundert entstand in Italien das Bankensystem. Im 15. Jahrhundert wurde schließlich die erste Börse im belgischen Brügge gegründet, doch die Aktie entstand erst im 17. Jahrhundert unter Beteiligung der Amsterdamer Gewürzhändler. Nun wurden Kaufleute, Provinzen oder gar Städte an den Geschäften mit den Gewürzen aus Übersee beteiligt, indem sie Anteile kaufen konnten, um so für mehr Kapital zu sorgen und auch, um eine gewisse Absicherung gegenüber den Risiken der langen Überfahrten zu bringen. Dies war die Geburtsstunde der Aktie. Der Aktienmarkt funktioniert letztlich ganz ähnlich wie ein ganz normaler Wochenmarkt. Börsianer handeln mit Aktien, indem Sie kaufen und verkaufen unter Einhaltung bestimmter Regeln, die von der Deutschen Börse oder speziellen Behörden überwacht werden. Diese Regeln sind notwendig, da es sich bei Aktien um Unternehmensanteile  handelt, die zusammenhängen mit Arbeitsplätzen, sozialer Verantwortung und Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft. </p>
<h2>Der moderne Aktienhandel</h2>
<p>Interessant ist, dass sich vieles auf eher virtueller Ebene abspielt. In den Händen hält wohl kaum ein Händler an der Börse sein Handelsgut jemals. Denn Wertpapiere wie beispielsweise die Aktie wechseln den Besitzer nicht mehr in physischer Form, indem ein Stück Papier weiter gereicht wird. Es passiert mehr und mehr virtuell und so wird ein Wertpapier einem Depot gutgeschrieben, während es aus einem anderen ausgebucht wird. Auch die Geldüberweisungen von Konto zu Konto laufen elektronisch. Heute ist es eher üblich, die Aktien aller Aktionäre eines Unternehmens  durch eine Sammelurkunde zu verbriefen. Diese Urkunde wird dann zentral bei einer Wertpapiersammelstelle aufbewahrt und sogar der Aktienkurs wird heutzutage elektronisch ermittelt. Das hat auch zur Folge, dass sich die Händler am Aktienmarkt nicht mehr persönlich treffen. Doch hat dies eigentlich nur noch Symbolcharakter. </p>
<p>Quelle des Fotos: matttilda &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Gemeinsam stark – so funktionieren Versicherungen</title>
		<link>http://www.tamilnaduinvest.com/2011/05/gemeinsam-stark-so-funktionieren-versicherungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der veraltete Begriff für Versicherung lautet Assekuranz. Damit wird das Versicherungsprinzip bezeichnet, also das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme. Viele zahlen dabei einen Geldbetrag in eine Geldkasse ein, um daraus im Falle eines Versicherungsfalles eine Schadenausgleich zu bekommen. Dabei liegt die Annahme zugrunde, dass bei der Mehrzahl der Versicherten dieser Versicherungsfall nicht eintreten wird und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/05/Versicherungen-300x225.jpg" alt="In diesem Artikel werden Versicherungen erklärt" title="Versicherung Lupe" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Der veraltete Begriff für Versicherung lautet Assekuranz. Damit wird das Versicherungsprinzip bezeichnet, also das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme. Viele zahlen dabei einen Geldbetrag in eine Geldkasse ein, um daraus im Falle eines Versicherungsfalles eine Schadenausgleich zu bekommen. Dabei liegt die Annahme zugrunde, dass bei der Mehrzahl der Versicherten dieser Versicherungsfall nicht eintreten wird und die Kasse oder auch der Geldtopf reicht aus, während die Beiträge bezahlbar sind. Umfang und Häufung der Schäden werden statistisch berechnet und abgeschätzt. Hierzu werden versicherungsmathematische Methoden verwandt. </strong></p>
<h2>Verteiltes Risiko</h2>
<p>Versicherungen basieren darauf, dass ein Kollektiv gemeinsam die jeweiligen Risiken trägt. Das hat den Vorteil, dass sich das Risiko letztlich vermindert, je größer das Kollektiv ist. Man nennt diesen risikomindernden Effekt, wenn Risiken gemeinsam getragen werden auch „Risikoausgleich im Kollektiv“. Je größer die Gemeinschaft, desto geringer die Gefahr, dass im Schadensfall nicht genügend Geldmittel vorhanden sind, um die Schäden zu bezahlen. Proportional gesehen bedeutet dies zudem, dass eine größere Gemeinschaft verhältnismäßig weniger Kapital zur Vorsorge benötigt als ein eher kleineres Kollektiv oder gar ein einzelnes Individuum. Mit dem geringeren Kapital geht bei größerer Gemeinschaft auch einher, dass solche Versicherungen geringere Finanzierungskosten benötigen und sich somit alle Beteiligten wesentlich günstiger gegen Risiken absichern können. Durch dieses Versicherungsprinzip wurde es erst möglich, dass die moderne Wirtschaft sich in den Industriestaaten dieser Form entwickeln konnte. </p>
<h2>Moderne Versicherungen</h2>
<p>Inzwischen ist das Geschäft mit den Versicherungen noch immer sehr lukrativ. Unternehmer nutzen den Risikoausgleichseffekt clever als Gewinnmöglichkeit, indem sie Risiken systematisch übernehmen. Dazu erheben Versicherer von den Versicherungsnehmern einen Versicherungsbeitrag, der zuvor fest vereinbart wurde. Tritt dann ein Schadensfall ein, übernimmt der Versicherer diesen und gleicht ihn aus. Zur Absicherung höherer Schäden stellt der Versicherer Eigenkapital, welches als Gewinn verbleibt, wenn die Schäden auf einem eher niedrigen Niveau bleiben. Aufgrund des Risikoausgleichseffekts reichen bereits geringe Sicherheitszuschläge und ein niedriges Eigenkapital, damit das Geschäft für den Versicherer gewinnbringend ist. Es gibt verschiedene Versicherungstypen. </p>
<h2>Versicherungen für alle Fälle</h2>
<p>Bei Personenversicherungen handelt es sich um Versicherungen, die finanzielle Leistungen in Aussicht stellen, wenn Schaden an Leib und Leben des Versicherungsnehmers eintrifft. Bei einer Risikolebensversicherung kann im Todesfall der Hinterbliebene der Leistungsempfänger sein. Auf diese Weise können Kinder oder Ehepartner abgesichert werden. Sachversicherungen decken, wie der Name vermuten lässt, insbesondere Schäden an Dingen ab. Bekannt ist in dieser Hinsicht die Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese wird vom Halter eines Fahrzeugs abgeschlossen und tritt ein, wenn Schäden an Personen, Sachen oder an Vermögen eintreten. Diese Versicherungstypen lassen sich auch noch in viele andere Unterformen einteilen. So gibt es beispielsweise viele Produkte, die neben nur ein Versicherungsziel, sondern darüber hinaus auch noch ein Anlageziel verfolgen. Hierzu sind die die verschiedenen Formen der privaten Kapitallebensversicherung oder auch der privaten Rentenversicherung zu zählen. Zudem gibt es eine Unterscheidung zwischen gesetzlicher und privater Versicherung. Das gesetzliche Sozialversicherungssystem beinhaltet die Arbeitslosenversicherung, die Rentenversicherung, die Krankenversicherung sowie die Pflegeversicherung. Im Gegensatz zum AlG 2, besser bekannt als HartzIV, handelt es sich hierbei um Versicherungsleistungen und nicht um so genannte Transferleistungen. Viele Versicherungen bieten unterschiedliche Leistungen zu unterschiedlichen Konditionen an, so dass sich ein Vergleich im Vorfeld unbedingt lohnt. </p>
<p>Inhaber des Bildes: Falko Matte &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Edelmetalle als Geldanlage</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 11:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von allen Edelmetallen als Geldanlage gilt Gold als sehr sicher. Insbesondere in Zeiten der Finanzkrise erlebte Gold eine Wiederbelebung als Kapitalanlage. Die Notierungen sind sowohl in Euro als auch in Dollar relativ hoch, obwohl aufgrund der Kursschwankungen auch ein gewisses Währungsrisiko mit dem Goldankauf verbunden ist. Von der reinen Renditebetrachtung her ist die Goldanlage allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-12" title="Goldbarren auf Münzen" src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/05/goldbarren2-199x300.jpg" alt="Edelmetalle als Geldanlage werden in diesem Artikel thematisiert" width="199" height="300" /><strong>Von allen Edelmetallen als Geldanlage gilt Gold als sehr sicher. Insbesondere in Zeiten der Finanzkrise erlebte Gold eine Wiederbelebung als Kapitalanlage. Die Notierungen sind sowohl in Euro als auch in Dollar relativ hoch, obwohl aufgrund der Kursschwankungen auch ein gewisses Währungsrisiko mit dem Goldankauf verbunden ist. Von der reinen  Renditebetrachtung her ist die Goldanlage allerdings keine wirkliche Rendite-Anlage. Zu Beginn der 1980er Jahre war der Goldpreis relativ hoch, fiel jedoch dann stark ab. Allerorts wurde Gold damals als der sicherste Inflations- und Krisenschutz angesehen. Als Argument wurde beispielsweise angeführt, dass Gold seit Jahrtausenden eine besondere Faszination auf die Menschen ausübt. </strong></p>
<h2>Faszination Gold</h2>
<p>Die Geldanlage in zinslose Münzen und Goldbarren gilt als relativ krisensicher. Und so war es keine Überraschung, dass während der Finanzkrise vor einigen Jahren die Nachfrage nach Edelmetallen und insbesondere nach Gold stark anstieg. Viele Edelmetallhäuser mussten ihre Kunden vertrösten, weil der Ansturm zu groß war. Auch im Internet ging zeitweise nichts mehr und Onlineshops, die mit Goldmünzen und -barren handeln, mussten für einige Zeit sogar schließen, weil sie der Nachfrage nicht nachkommen konnten. Während es 2008 mehr die Angst vor dem Zusammenbruch des gesamten Währungssystems war, ist die starke Nachfrage nach Gold heute eher mit der Befürchtung verbunden, eine neue Inflation könnte aufziehen. Und so ist der Blick immer wieder gebannt auf den Finanzmarkt und dessen Entwicklungen gerichtet und darauf, wie hoch die Inflationsrate ist und wie sich das eigene Vermögen entwickelt. Das Vertrauen in die Banken hat gelitten, viele Menschen möchten ihr Geld in Sicherheit und Beständigkeit investieren. Dies glauben sie in Edelmetallen zu finden.</p>
<p>Nicht jedes Edelmetall ist geeignet</p>
<p>Natürlich stimmt es bis zu einem gewissen Punkt, dass eine derartige Geldanlage tatsächlich eine Sicherheit bietet, die herkömmlichen Wertpapieren gegenüber weit überlegen ist, doch sollte man auch beim Ankauf von Edelmetallen auf gewisse Dinge unbedingt achten. Dazu gehört im Vorfeld natürlich die Überlegung, welches Edelmetall in Frage kommt. Das hängt nämlich von mehreren Faktoren ab. Deshalb sollte man zunächst überlegen, welche Verwendung für das Edelmetall vorgesehen ist. Manche sind beispielsweise ausschließlich für die Verwendung in der Industrie vorgesehen und deshalb nicht in Form von Münzen oder Barren erhältlich. Deshalb haben sich am Markt folgende Edelmetalle als Geldanlage bewährt: Gold, Silber, Platin und Palladium. Nun stellt sich die Frage, welches dieser Edelmetalle den größten Gewinn bei höchstmöglicher Sicherheit bietet. Im Verlauf der Geschichte haben bekanntermaßen Gold und Silber den größten Anteil als Geldanlage ausgemacht. Für Gold trifft dies auch heute noch zu. Jeder Staat hat beispielsweise eine bestimmte Menge von Goldreserven in seinem Besitz, die zur Absicherung des nationalen Finanzmarkts in Krisenzeiten dienen sollen. In Deutschland verwaltet die Deutsche Bundesbank die Goldreserven. Edelmetalle als Geldanlage sind somit für jene geeignet, die Wert auf Beständigkeit und Sicherheit legen. Doch obwohl der Goldpreis zur Zeit gerade wieder gestiegen ist, sollte man nicht unbedingt erwarten, mit Gold große Gewinne erzielen zu können. Denn hier stehen Ankaufspreis und Verkaufspreis in keinem günstigen Verhältnis zueinander. Wer vorhat, mit Gold zu spekulieren, der sollte dies lieber mit Aktien, Zertifikaten oder Indexfonds von Goldminen tun und nicht mit Gold in physischer Form als Münzen oder Barren. Edelmetalle als Geldanlage sind jedoch weltweit im Kommen. Erfahren Sie mehr bei der <a href="http://web2.cylex.de/firma-home/sutorbank-max-heinr--sutor-386760.html" target="_blank">Sutorbank</a>.</p>
<p>Quelle des Bildes: Harald Jahn &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Kreditvergleiche</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die besten Konditionen für einen Kredit zu ermitteln, gibt es bestimmte Kreditvergleiche. Diese geben einen Überblick über die verschiedenen Konditionen der Kreditgeber. Denn Kredit ist nicht gleich Kredit und je nach Höhe der Summe oder individueller Situation ist es sinnvoll, sich über die verschiedenen Angebote und Möglichkeiten und auch über die teils sehr variierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/05/kreditvergleich-300x199.jpg" alt="In diesem Artikel werden Kreditvergleiche erläutert" title="Geld" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Um die besten Konditionen für einen Kredit zu ermitteln, gibt es bestimmte Kreditvergleiche. Diese geben einen Überblick über die verschiedenen Konditionen der Kreditgeber. Denn Kredit ist nicht gleich Kredit und je nach Höhe der Summe oder individueller Situation ist es sinnvoll, sich über die verschiedenen Angebote und Möglichkeiten und auch über die teils sehr variierenden Bedingungen im Vorfeld zu informieren.</strong> </p>
<h2>Informationen zum Zinsvergleich</h2>
<p>Bezüglich der Zinsen ist es wichtig, den Unterschied zwischen Nominal- und Effektivzins zu kennen. Denn der Nominalzins gibt in der Regel die Höhe der Verzinsung des Darlehens an. Er dient zur Berechnung der Zinsrate, die vom Kreditnehmer an den Darlehensgeber zu zahlen ist. Dieser vereinbarte Zins bleibt dann über die gesamte Laufzeit des Darlehens garantiert so bestehen. Im Gegensatz dazu berücksichtigt der Effektivzins die preisbestimmenden Faktoren des regelmäßigen Kreditverlaufs, die gemäß der Preisangabenverordnung auszuweisen sind. Zu den preisbestimmenden Faktoren gehören neben dem Nominalzinssatz auch die Bearbeitungsgebühren, Zins- und Tilgungsverrechnungstermine, der Tilgungssatz, Tilgungsbeginn, die Höhe der Tilgung und der Auszahlungskurs. All diese Faktoren werden bei der Berechnung auf die Zeit verteilt, die bei der Zinsfestschreibung vereinbart wird. Das Ergebnis ist damit dann der Effektivzins, der dem Kreditnehmer die gesamten Kosten des Darlehens pro Jahr in Prozent angibt. Somit dient er als theoretische Vergleichsgröße. Mit Hilfe des Effektivzinses können Kreditvergleiche erfolgen, weil die Darlehensangebote mit gleicher Zinsfestschreibungszeit miteinander verglichen werden können. Wichtig ist, darauf zu achten, dass bei Kreditvergleichen die jeweiligen Angebote allesamt die gleichen preisbestimmenden Faktoren aufweisen, was jedoch nicht für den Nominalzins gilt, was in der Regel nur im Ausnahmefall möglich ist. </p>
<h2>Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Es ist auch möglich, einen Ratenkredit vorzeitig zurückzuzahlen. Dies kann sogar durch die Aufnahme eines weiteren Kredits bei einer anderen Bank geschehen, der günstigere Konditionen bietet. Jedoch wird die Bearbeitungsgebühr, die zuvor gezahlt wurde, nicht von der abgelösten Bank zurückerstattet. Während der Zinsfestschreibungszeit oder der Darlehenslaufzeit, die vereinbart wurde, können Darlehen aufgrund der gesetzlichen Regelungen frühestens nach drei Monaten unter Berücksichtigung einer dreimonatigen Kündigungsfrist gekündigt werden, um den ausstehenden Kreditbetrag zurückzuzahlen. In den meisten Banken ist es auch möglich, während der vereinbarten Laufzeit Teilbeträge zurückzuzahlen. Ist dies der Fall, so bleibt die monatliche Rate zwar gleich, jedoch verkürzt sich dabei die Laufzeit entsprechend. Solche Umschuldungen sind für diejenigen Kreditnehmer geeignet, die mehrere Darlehen gleichzeitig bedienen müssen und die zukünftig nur noch eine einzige Rate bezahlen möchten. Dies ist auch eine gute Möglichkeit, um den teuren Dispo abzulösen und das Konto auszugleichen, denn so spart man Kosten mit einem günstigeren Kredit. Oft ist es nur schwer zu beurteilen, ob ein Kreditangebot eher preiswert oder teuer ist. Hinzu kommt, dass die Zahl der angebotenen Kredite sehr hoch sind und die Konditionen derart unterschiedlich sind, dass Kreditvergleiche nur schwer möglich sind. Mit Hilfe von Kreditvergleich-Portalen im Internet ist ein Kreditvergleich relativ schnell und zuverlässig möglich. Hier können nämlich viele individuelle Suchkriterien berücksichtigt werden und zudem hat diese Art des Vergleichs noch den großen Vorteil, dass die jeweils aktuellsten Konditionen aufgeführt werden. Bei vielen Seiten gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks gleich einen Kreditantrag abzuschließen. </p>
<p>Eigentümer des Bildes: K.-U. Häßler &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Kredite – Damit Wünsche in Erfüllung gehen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FinanzSafe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meist ist es nicht so schwer, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Die Kredite sind in der Regel nicht an einen Zweck gebunden, sondern können verwendet werden für das, was der Kunde dafür vorgesehen hat. So kann man sich auch lang ersehnte Wünsche erfüllen, deren Realisierung zuvor immer an akuter Finanzknappheit gescheitert ist. Bei einem Kredit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tamilnaduinvest.com/wp-content/uploads/2011/05/Kredit-300x225.jpg" alt="Kredite sind das Thema des Artikels" title="Money" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Meist ist es nicht so schwer, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Die Kredite sind in der Regel nicht an einen Zweck gebunden, sondern können verwendet werden für das, was der Kunde dafür vorgesehen hat. So kann man sich auch lang ersehnte Wünsche erfüllen, deren Realisierung zuvor immer an akuter Finanzknappheit gescheitert ist. Bei einem Kredit handelt es sich um Geld, das man sich leiht und das man dann in zuvor abgesprochenen Raten und zu einem bestimmten Zinssatz zurückzahlt. </strong></p>
<h2>Glaubwürdigkeit ist Kreditwürdigkeit</h2>
<p>In der Tat hat ein Kredit sehr viel mit Glauben zu tun. Denn das Wort stammt aus dem Französischen und bedeutet Glaube. Der Kreditgeber glaubt also dem Kreditnehmer, dass dieser fähig und willens ist, das geliehene Geld zurück zu zahlen. Im technischen Sinne ist ein Kredit also die Überlassung von Geld auf Zeit. Dazu gehören neben Darlehensverträgen auch Abzahlungskäufe, Stundungen oder auch Wechsel. Der Nennbetrag der kreditierten Summe oder im Falle von Warenkrediten eben der Wert der Ware, wird in der Zukunft vom Kreditnehmer zurückgezahlt werden, dafür verbürgt sich dieser. In der Zwischenzeit darf er mit dem Geld nach Belieben verfahren. Die meisten Kredite sind nicht umsonst, sondern sie müssen mit einem bestimmten Mehrbetrag zurückgezahlt werden, den so genannten Zinsen.<br />
Viele Kredite werden von privaten Geldgebern vergeben, doch in der Regel sind es die Banken, die einen Kredit gewähren. Der Kreditnehmer bekommt gegen Zinsen Geld, das die Bank ihm überlässt und im Sinne der doppelten Buchführung stehen sich nun Kredit und Forderung in gleicher Höhe gegenüber. Kredite sind für die Volkswirtschaft wichtig, weil sie zur Erhöhung der Geldmenge beiträgt. Je mehr Kredite getilgt werden, desto mehr schrumpft die Geldmenge. Dies würde zu einem Liquiditätsmangel in der Wirtschaft führen, somit ist es nicht wünschenswert, dass alle Kredite getilgt werden. Auf rechtlicher Ebene sind Kredite Gebrauchsüberlassungen von Geld oder auch Sachen, mit denen keinerlei Verpflichtung verbunden ist, darüber Rechenschaft abzuliefern oder einen bestimmten Zweck zu verfolgen.  </p>
<h2>Privat- und Bankkredite</h2>
<p>Man unterscheidet zwischen Privat- und Bankkrediten. Der Privatkredit ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Privatperson einer anderen oder auch einer Firma Geld zur Verfügung stellt. Damit ist keine Geldschöpfung verbunden, weshalb als eine Art Entschädigung für den Verzicht auf Liquidität die Zahlung von Zinsen verlangt werden kann. Dies ist im Falle eines Bankkredits nicht der Fall, denn hier wird durch die Kreditvergabe immer auch zusätzliches Geld geschöpft. Trotzdem fordern Banken meist ebenfalls die Zahlung von Kreditzinsen. Diese werden umso höher, je mehr das Ausfallrisiko des jeweiligen Kreditnehmers steigt. Zu den häufigsten Formen des Kredits zählt das Darlehen. Das ist eine Gebrauchsüberlassung von Geld oder Wahren, die vertraglich gebunden ist. Um einen Kredit abzusichern, fordern viele Kreditgeber Sicherheiten. So wollen sie gewährleisten, dass der Kreditnehmer nachhaltig fähig ist, den Kredit zurückzuzahlen. Hier unterscheidet man weiche Sicherheiten, zu denen beispielsweise die Bürgschaft zählt und harte Sicherheiten, die neben Barabdeckung auch Grundpfandrechte und anderes umfassen. In früheren Zeiten galt das so genannte Zinsverbot, so dass es nur den Juden erlaubt war, Kredite in Form von Geld zu geben. Ab dem 17. Jahrhundert, nach dem Fall des Zinsverbots, entwickelte sich das Bank- und Kreditwesen immer weiter, das sich auch heute im Zuge der Globalisierung den Gegebenheiten des internationalen Marktes anpasst. </p>
<p>Picture: ElenaR &#8211; Fotolia</p>
<p>1. </p>
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